Whirlpool-Filter finden: So bestimmen Sie das richtige Modell
Hunderte Filtertypen, ein Whirlpool – und welcher passt jetzt? Mit drei Massen und einem Blick auf das Gewinde finden Sie Ihren Filter zuverlässig.
In 3 Schritten zum richtigen Filter
- Messen: Gesamtlänge, Aussendurchmesser, Öffnungen oben/unten
- Gewinde-Check: Schraubfilter oder Stecksystem?
- Nummer nutzen: SC-Nummer oder Darlly/Pleatco/Unicel-Vergleichsnummer
Schritt 1: Den alten Filter vermessen
Drei Angaben genügen in den meisten Fällen: Gesamtlänge, Aussendurchmesser und die Öffnungen an Ober- und Unterseite (Lochdurchmesser oder geschlossen). Messen Sie am ausgebauten, trockenen Filter – ein Massstab reicht.
Schritt 2: Mit oder ohne Gewinde?
Viele Whirlpools nutzen Schraubfilter mit Grobgewinde an der Unterseite, andere Stecksysteme ohne Gewinde. Ein Blick auf die Unterseite des alten Filters klärt das sofort. Wichtig: Gewindefilter und Steckfilter sind nicht austauschbar, auch wenn die Masse stimmen.
Schritt 3: SC-Nummern und Vergleichsnummern nutzen
Die SC-Nummer (z.B. SC703, SC730) bezeichnet den Filtertyp herstellerübergreifend – zusätzlich existieren Vergleichsnummern von Darlly, Pleatco und Unicel. Steht auf Ihrem alten Filter eine dieser Nummern, ist die Suche gelöst: Nummer in unsere Filter-Kategorie eintippen, fertig.
Kein Aufdruck, keine Nummer?
Kein Problem: Senden Sie unserem Serviceteam ein Foto des Filters (Gesamtansicht plus Ober- und Unterseite) mit den drei Massen – wir identifizieren das passende Modell in der Regel innert Kürze: 044 743 51 31.
So hält der neue Filter länger
| Rhythmus | Massnahme |
|---|---|
| Wöchentlich | Mit dem Gartenschlauch abspülen – ohne Hochdruck, der beschädigt die Lamellen |
| Monatlich | Über Nacht in Filterreiniger einlegen, gut trocknen lassen |
| 1–2× pro Saison | Ersetzen – spätestens bei verformten Lamellen oder bleibender Verfärbung |
Profi-Tipp: Wer zwei Filter im Wechsel nutzt, verdoppelt die Lebensdauer beider.
Warum der Filter so wichtig ist
Ein zugesetzter Filter bremst die Pumpe, verschlechtert die Wasserqualität und kann Heizungsstörungen auslösen – die häufigsten Whirlpool-Probleme beginnen beim vernachlässigten Filter. Ein Ersatzfilter kostet wenig; ein Pumpenschaden nicht.